Hilf(e von) Menschen in deiner Nähe.

Gemeinsam sind wir mehr. Wenn du Hilfe brauchst, erfahren es Menschen in deiner Nähe, die helfen wollen, und kommen dazu. Und wenn jemand anderes Hilfe braucht, bist vielleicht du in der Nähe.

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Startbildschirm der App: großer Knopf „Hilfe rufen“, darunter „4 Social Heroes in deiner Nähe“ und die Wahl zwischen Still und Laut

Gemeinsam fällt Zivilcourage leichter.

Die meisten Menschen würden helfen. Aber allein fängt kaum jemand an: Man schaut, ob andere reagieren, und wartet darauf, dass jemand den ersten Schritt macht. Dabei reicht es oft schon, wenn eine zweite Person dazukommt. Dann folgen weitere, und aus einer unangenehmen Situation wird eine, die man gemeinsam löst. SocialHero sorgt dafür, dass dieser erste Schritt nicht mehr vom Zufall abhängt.

Menschen überqueren abends eine Straße; drei von ihnen sind als Social Heroes in der Nähe markiert
DuHilferuf gesendet
Sophie200 m · 3 min
Jonas140 m · 2 min
Can320 m · 4 min

Es gibt genug Menschen, die helfen wollen. Sie warten nur darauf, dass jemand anfängt.

Niemand möchte sich täuschen oder allein dastehen. Sobald einer den Anfang macht, ziehen andere nach. SocialHero macht diesen Anfang: Wer Hilfe braucht, ruft sie mit einem Knopfdruck. Wer helfen will, erfährt es sofort und weiß, dass andere mitkommen. Keiner geht allein hin.

Fahrgäste nachts in einer Straßenbahn; zwei sind als Social Heroes markiert
MiraSocial Hero · im selben Wagen
TomSocial Hero · nächster Wagen

In jeder Bahn sitzt jemand, der helfen würde.

Deine Freunde zehn Kilometer entfernt können anrufen. Die Person 200 Meter weiter kann da sein.

Es hilft dir wenig, wenn Familie und Freunde weit weg erfahren, dass du gerade in einer schwierigen Situation steckst. SocialHero alarmiert deshalb Menschen, die wirklich etwas tun können: Social Heroes im Umkreis von einem Kilometer, meist nur wenige Minuten zu Fuß entfernt.

1 km Du SSophie200 m · 3 min JJonas140 m · 2 min CCan320 m · 4 min Mama8 km · 25 min mit dem Auto Beste Freundin12 km · andere Stadtseite

Du rufst Hilfe.

Mit dem Knopf in der App oder über die Aktionstaste. Der Hilferuf geht still raus, mit deinem Standort.

Social Heroes in der Nähe erfahren es.

Sie sehen, wie weit du entfernt bist und dass andere schon unterwegs sind, und sagen mit einem Tipp zu.

Sie kommen dazu.

Du siehst, wer unterwegs ist und wann jemand bei dir ist. Sobald du keine Hilfe mehr brauchst, beendest du den Hilferuf.

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Startbildschirm mit dem Knopf „Hilfe rufen“
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Eingehender Hilferuf bei einem Social Hero: „Lena braucht Hilfe, 250 m“, darunter „Ich helfe“
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Laufender Hilferuf: Karte mit drei Social Heroes auf dem Weg, darunter Namen und Ankunftszeiten

Hilfe rufen, ohne aufs Handy zu schauen.

Du hältst die Aktionstaste deines iPhones gedrückt, auch in der Jackentasche, auch bei gesperrtem Bildschirm. Der Hilferuf geht sofort und still raus, zusammen mit deinem Standort. Niemand um dich herum bemerkt etwas. Auf anderen iPhones und auf Android erreichst du den Hilferuf über die App, eine Schnelleinstellung oder ein Widget.

9:41
Dienstag, 28. Oktober
9:41
Hilferuf gesendet3 Social Heroes in deiner Nähe werden gerade alarmiert.

Ein Hilferuf geht nicht unter.

Nachrichten und Anrufe gehen im Alltag unter. Ein Hilferuf nicht: Er erscheint als zeitkritische Mitteilung, durchbricht den Fokus-Modus und bleibt oben auf dem Sperrbildschirm, bis du reagierst. Du siehst sofort, wie weit die Person entfernt ist und wie viele Social Heroes schon unterwegs sind.

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Dienstag, 28. Oktober
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Fokus
HilferufLena braucht Hilfe · 250 mZu Fuß bist du in etwa 3 Minuten dort. Dein Handy bleibt für andere stumm.
Ich helfeIch kann nicht

Dein Standort, ohne dass der Akku leidet.

SocialHero verfolgt dich nicht. Die App merkt sich nur ungefähr, wo du bist, und meldet sich erst wieder, wenn du dich ein Stück bewegt hast. Dafür nutzt sie die sparsamen Ortungsfunktionen deines Handys statt einer Dauerortung. Deshalb siehst du kein blaues Standort-Symbol und hast abends noch Akku. Dein genauer Standort wird nur geteilt, wenn du Hilfe rufst oder als Social Hero zusagst, und nur mit den Beteiligten, solange der Hilferuf läuft.

Ungefährer Standort Zaun 150 m: Meldung erst beim Verlassen 100 %Kein Dauer-GPS, keinblaues Standort-Symbol Dein genauer Standort wird nur im Hilferuf geteilt.

Still ist Standard. Laut, wenn es nötig ist.

Ein stiller Hilferuf bleibt für Umstehende unsichtbar, dein Handy bleibt stumm. Wenn du Aufmerksamkeit willst, schaltest du auf Laut: Dann spielt dein Handy eine Sirene und das Blitzlicht blinkt. Beides lässt sich jederzeit umschalten, auch mitten im Hilferuf.

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Laufender Hilferuf in der App mit Umschalter zwischen Still und Laut

Als Social Hero weißt du, was zu tun ist.

Nach deiner Zusage führt dich die App zu Fuß zum Ort und zeigt, wer sonst noch unterwegs ist. Unterwegs bekommst du kurze Hinweise, wie du dich richtig verhältst: ruhig bleiben, die Person ansprechen, Umstehende einbeziehen, bei Gewalt die Polizei rufen. Deine eigene Sicherheit geht immer vor.

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Social Hero unterwegs: Route zu Fuß auf der Karte, 230 m, darunter „Navigation starten“
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Hinweise in der App: Achte auf deine Sicherheit, sprich die Person an, bezieh andere mit ein, ruf die Polizei

Üben, bevor es ernst wird.

Im Probelauf gehst du einen Hilferuf einmal komplett durch, ohne dass jemand alarmiert wird. So weißt du, wie sich Aktionstaste, Mitteilung und Karte anfühlen, bevor du sie brauchst. Die App prüft dabei auch, ob alle Freigaben stimmen und ein Hilferuf wirklich bei dir ankommt.

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Probelauf in der App: Hilferuf mit Karte und blauer Umrandung
Probelauf

Alles, was im Ernstfall zählt.

Aktionstaste und Schnellzugriff

Hilfe rufen, ohne das Handy zu entsperren: über die Aktionstaste am iPhone, auf Android über eine Schnelleinstellung oder ein Widget.

iPhone 15 Pro und neuer · Android

Hilferufe, die durchkommen

Ein Hilferuf erscheint als zeitkritische Mitteilung und durchbricht den Fokus-Modus. Du siehst sofort, wie weit die Person entfernt ist.

Still oder laut

Still bleibt dein Handy stumm. Laut spielt es eine Sirene und lässt das Blitzlicht blinken. Umschalten geht jederzeit.

Mehrere Social Heroes

Alle, die zusagen, sehen sich gegenseitig auf der Karte. Jeder beendet nur für sich, der Hilferuf läuft weiter, bis du ihn beendest.

Ortshinweis

Tippe oder sprich kurz ein, wo genau du bist, zum Beispiel „U6, letzter Wagen“. Die Social Heroes sehen es sofort.

Navigation in der App

Als Social Hero führt dich die App zu Fuß zum Ort. Die Karte folgt dir und zeigt, in welche Richtung du schaust.

Ruhezeiten und Ruheorte

Du legst fest, wann und wo du keine Hilferufe bekommst, etwa nachts oder zu Hause. Ruheorte bleiben auf deinem Handy.

Kurze Nachrichten

Social Heroes können dir mit einem Tipp Bescheid geben: „Bin gleich da“, „Ich bin da“ oder „Wo genau bist du?“.

Notruf ohne zu sprechen

Wenn du nicht reden kannst, öffnet SocialHero die Notruf-App nora der Bundesländer. Polizei und Rettung erreichst du mit einem Tipp.

Werde Social Hero.

Du musst nichts können, außer da zu sein. Du entscheidest, wann du Hilferufe bekommst, und kannst jede Anfrage ablehnen. Mit Ruhezeiten und Ruheorten bleiben die Nacht oder dein Zuhause außen vor. Du bist nie der Einzige, der kommt, und deine eigene Sicherheit geht immer vor. Je mehr Menschen mitmachen, desto näher ist Hilfe für alle, auch für dich.

  • Freiwillig
  • Angeleitet
  • Kostenlos
  • Ab 16 Jahren
Demnächst imApp StoreDemnächst beiGoogle Play
Vier Personen gehen nachts gemeinsam durch die Stadt
Lena braucht Hilfe · 250 mZu Fuß bist du in etwa 3 Minuten dort. 2 Social Heroes sind schon unterwegs.
Ich helfe

Keine Werbung.Kein Abo.Keine Datenverkäufe.

SocialHero ist kostenlos und bleibt es. Wir verdienen kein Geld mit deinen Daten, und wir speichern so wenig wie möglich.

  • Deine Nummer bleibt privat.
  • Genauer Ort nur im Hilferuf.
  • Kein Tracking, keine Analyse-Dienste.
  • Server in Deutschland.
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Kein Ersatz für den Notruf.

Bei Gewalt, Verletzten oder Feuer rufst du 110 oder 112. Social Heroes sind Menschen aus der Nachbarschaft, keine Einsatzkräfte. Wer nicht sprechen kann, erreicht über SocialHero die Notruf-App nora der Bundesländer.

Häufige Fragen

Was kostet SocialHero?

Nichts. SocialHero ist kostenlos, ohne Werbung und ohne In-App-Käufe.

Muss ich helfen, wenn ich Hilferufe bekomme?

Nein. Hilferufe zu empfangen ist freiwillig und lässt sich jederzeit abschalten. Du kannst jede Anfrage ablehnen, ohne dass jemand davon erfährt.

Wie groß ist der Umkreis?

Ein Hilferuf geht an Social Heroes im Umkreis von etwa einem Kilometer. Das ist nah genug, um in wenigen Minuten zu Fuß da zu sein.

Was sehen Social Heroes von mir?

Deinen Vornamen, die Entfernung und nach ihrer Zusage deinen genauen Standort. Dazu den Ortshinweis, falls du einen eingibst. Deine Handynummer sehen sie nie.

Was passiert, wenn gerade niemand in der Nähe ist?

Der Hilferuf bleibt aktiv und SocialHero sucht weiter. Du kannst jederzeit auf laut schalten oder die Polizei anrufen.

Was, wenn ich aus Versehen Hilfe rufe?

Mit „Ich brauche keine Hilfe mehr“ ist der Hilferuf sofort beendet. Ein Versehen hat keine Folgen.

Wie viel Akku verbraucht SocialHero?

Sehr wenig. Die App ortet dich nicht dauerhaft, sondern merkt sich nur ungefähr, wo du bist, und aktualisiert das erst, wenn du dich ein Stück bewegt hast.

Brauche ich ein iPhone?

Nein. SocialHero gibt es für iPhone und Android. Die Aktionstaste gibt es ab iPhone 15 Pro, auf Android nutzt du eine Schnelleinstellung oder ein Widget.

Ab welchem Alter kann ich SocialHero nutzen?

Ab 16 Jahren.

Wer steht hinter SocialHero?

Die IntensivKontakt GmbH & Co. KG aus Berlin, siehe Impressum. Fragen gern über die Support-Seite.

Bald für iPhone und Android.

SocialHero erscheint in Kürze im App Store und bei Google Play. Je mehr Menschen mitmachen, desto näher ist Hilfe.

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